Hässliche Falten im Gesicht! – Was hilft gegen vorzeitige Faltenbildung?

Die meisten Frauen wünschen sich schöne, makellose Haut. Allerdings sinkt der Feuchtigkeitsgehalt der Haut bereits ab dem 30. Lebensjahr. Später entstehen Fältchen, die sich im Laufe der Jahre vertiefen. Den natürlichen Alterungsprozess können wir leider nicht aufhalten, allerdings gibt es verschiedene Möglichkeiten, vorzeitiger Faltenbildung vorzubeugen.

Warum verliert die Gesichtspartie ihre Spannkraft und Festigkeit?

Normalerweise ist die Haut gut durchblutet, feinporig und faltenfrei. Die Hautalterung, die bereits in jungen Jahren beginnt, trägt dazu bei, dass die Haut nach und nach ihre Spannkraft verliert. Eine ungesunde Lebensweise, regelmäßiger Nikotin- und Alkoholkonsum, Schlafmangel und Stress sowie zu viele Sonnenbäder können den Verlauf des Alterungsprozesses beschleunigen, sodass wir älter aussehen. Obwohl die Hautalterung ein normaler physiologischer Prozess ist, wird diese auch von Umweltfaktoren beeinflusst. Meist genügen bereits einfache Maßnahmen wie ausreichend schlafen, eine gesunde Ernährung sowie genügend Flüssigkeit, um uns gegen vorzeitige Faltenbildung zu schützen. Dennoch lässt es sich nicht vermeiden, dass die empfindliche Gesichtspartie ihre Spannkraft und Festigkeit verliert. Oft führt dies zu einer verstärkten Absenkung der Gesichtszüge. Der Grund dafür ist der fortschreitende Abbau kollagener und elastischer Fasern. Hängende Wangen oder eine tiefe Nasolabialfalte wirken jedoch unattraktiv und lassen das Gesicht unsympathisch erscheinen.

Eine Möglichkeit, für eine straffe Gesichtsstruktur zu sorgen, ist ein Facelifting. Die Straffung der Gesichtshaut, wie sie beim Facelift München durchgeführt wird, gehört in der ästhetischen Chirurgie zu den bewährten Operationsverfahren. Das Ziel beim Facelifting besteht darin, den Gesichts- und Halsbereich zu straffen und somit optisch zu verjüngen. Damit der gewünschte Erfolg erzielt wird, müssen bei einer Gesichtsstraffung verschiedene Faktoren berücksichtigt werden. Dazu zählt unter anderem, dass während des Vorgesprächs mit dem Schönheitschirurgen auf mögliche Risiken im Zusammenhang mit dem operativen Eingriff hingewiesen wird. Außerdem wird bei der Voruntersuchung die Beschaffenheit von Wangenpartie und Kinn, Augenbrauen und Mundwinkel sowie die Form des Unterkiefers überprüft, da diese einen Einfluss auf das Operationsverfahren hat. Grundsätzlich kann eine Gesichtsstraffung mittels verschiedener Methoden erfolgen, die sich hinsichtlich der Art der Schnittführung voneinander unterscheiden.

Die Struktur der Haut verbessern

Das Facelifting gilt als die effektivste Möglichkeit der Faltenbehandlung. Doch obwohl ein deutlich verjüngender Effekt nachweisbar ist, kann mit dem Verfahren kein komplett faltenfreies Gesicht gezaubert werden. Durch die Straffung der Gesichtskonturen wird beim Facelifting in der Regel ein jüngeres und frischeres Aussehen erreicht. Oft wird darauf hingewiesen, dass das Gesicht anschließend bis zu 10 Jahre jünger erscheint. Um dieses Ergebnis zu erreichen, werden während des operativen Eingriffs die Haut sowie das darunter befindliche Gewebe geglättet, damit vorhandene Falten dauerhaft beseitigt werden. Da es beim Facelifting wie bei jedem operativen Verfahren zu Nebenwirkungen oder Komplikationen kommen kann, sollte man sich zuvor ausführlich über die mit einer Operation verbundenen Risiken informieren. Mit dem Rauchen aufzuhören, ist eine einfache Möglichkeit, die Struktur der Haut zu verbessern. Der Verzicht auf Nikotin hat auch für die allgemeine Gesundheit viele Vorteile. Da Rauchen zu Kreislaufbeschwerden und Durchblutungsstörungen führt, wird die Haut schlechter durchblutet und altert schneller. Ähnlich wie das Rauchen lässt auch übermäßiger Alkoholkonsum die Haut alt aussehen. Durch häufiges Konsumieren alkoholischer Getränke bilden sich insbesondere im Gesicht erweiterte Äderchen, die unter anderem eine Faltenbildung begünstigen.

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